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Deine Quelle. Unsere Quelle.

Wir waren mit ihr verbunden. Von Beginn an.
Wir schöpften aus ihr, wuchsen an ihrer Kraft.

Bild enes Regenbogens

Dann wurde es immer schwerer sie zu besuchen.
Der Weg zu ihr wurde unkenntlich und verschüttet.

Steine und Dornengestrüpp versperren den Weg.

Wo liegt sie und warum ist sie so mühsam zu finden?

Dieses Bild zeigt Gestrüpp und Steine.

Wurdest Du auch so, wie Deine Umwelt Dich haben wollte?
Wir lernten, was Mädchen und Jungen zu tun und zu lassen haben.
Wir erfuhren, wie Frau und Mann zu sein haben.

Nun wissen wir was geht und besonders und vor allen Dingen, was nicht geht.

Bild eines Hundes, der an der Leine zerrt.

Wir sind glücklich, wenn wir uns als Frau und als Mann gesehen fühlen,
doch – Du kannst es glauben, oder nicht – es ist nur ein Zwischenreich.

Die Konzepte, was eine Frau, was ein Mann ist,
wie sie miteinander umzugehen haben,
eine Vorstellung, wie Liebe funktioniert –
geben sie Rahmen, Halt und Sicherheit?

Vernebeln sie nicht einfach unseren Weg zu unserem Wesen, zur Quelle unserer Kraft?

Das Bild zeigt eine neblige Landschaft.

 

Wie also finden wir unsere Quelle wieder?

Indem wie den Kopf verlieren
und damit die Steine, das Dornengestrüpp auf dem Weg zu unserer Quelle.

Unser Körper hat eine eigene, tiefe Weisheit.
Er kennt den Weg zu unserem Wesen.
Gelöst von „Frau“ und „Mann“.
Berührt von Wesen zu Wesen.

Fühlst Du Sehnsucht nach der bewussten Erfahrung, völlig angenommen zu sein?
Dann gibt es…

 

eine Möglichkeit, den Kopf zu verlieren…  Zurück zur Startseite…

Das Bild zeigt Hände unter dem Strahl einer Quelle.