Seite auswählen

Feedbacks

Der Inhalt der jeweiligen Feedbacks wurde von den Autor*innen zur Veröffentlichung freigegeben. Die Namen sind, soweit gewünscht, geändert.

Mail

Hallo Eberhard,

ich bin noch immer voll berührt. Das war wirklich die schönste Massage meines Lebens! Auch Heute (Anm: Vier Tage nach der Massage) entspanne ich sofort, wenn ich nur dran denke. Ich melde mich bald wieder für einen Termin.

Schönen Gruß, Christian

Schilderung einer Erfahrung

Seit Jahren stand meine Ehe praktisch vor dem Aus. Meinen Mann und mich verbanden unsere lange, gemeinsame Vergangenheit, unsere Kinder und Enkel und berufliche Interessen. Wahrscheinlich waren das die Gründe, weshalb wir uns nicht wirklich trennen konnten, obwohl wir uns emotional immer mehr entfremdet hatten. Jeder von uns hatte Erwartungen an den Anderen, die dieser nicht (mehr) erfüllte. Ganz besonders in sexueller Hinsicht. Mein Mann war hochgradig unzufrieden mit der Situation. Ich dagegen hatte gelernt zu meditieren und wollte lieber gar keinen Sex, als schlechten. Dann lernte ich Eberhard auf einem Heilertag kennen.

Mir wurde von einer Besucherin eine Massage bei Eberhard empfohlen. Anfangs war ich ziemlich skeptisch, denn ich fürchtete, dass Ganzkörpermassage mit Sex verbunden sei… Ich ging vorsichtig an die Sache heran und war froh, dass das für Eberhard völlig in Ordnung war.

Diese Massage war der Anfang, mein Leben zu verändern – zum Positiven. Mir war ja klar, dass ich meine Sexualität in den Tiefschlaf geschickt hatte – und jetzt erwachte sie plötzlich wieder. Ausgerechnet durch achtsame, nicht-sexuelle Berührungen. Ich spürte, daß ich in Eberhard einen Menschen gefunden hatte, der mich liebevoll und geduldig dabei begleiten konnte, mich meiner Sexualität wieder anzunähern. Seine langsame, einfühlsame Art, seine Liebe zu Gesprächen und allen schönen Dingen, sein liebevoller Umgang mit Pflanzen und Tieren und auch mit sich selbst, zusammen mit seiner männlichen Kraft und Stärke, machten, dass ich mich total entspannen konnte. Zum ersten Mal in meinem Leben erlebte ich, dass Sexualität heilsam sein kann. Das genieße ich immer noch sehr. Und es bleibt noch viel zu entdecken… Jeder Moment dieses Wegs war und ist durch Eberhards Ehrlichkeit und Integrität begleitet. Mein Vertrauen in ihn ist weiterhin gewachsen.

In der Folge konnten mein Mann und ich endlich und in Frieden auseinandergehen. Er wollte sich nicht mit mir gemeinsam, von Eberhard begleitet, auf diesen Weg der aktiven und praktischen Beziehungsarbeit begeben. Was durchaus möglich gewesen wäre.

Ich bin sehr froh, dass ich damals auf die Signale meines Körpers gehört habe und der Sehnsucht meines Herzens gefolgt bin.

Franziska

Mail

Lieber Körperflüsterer,

die Stunden mit dir in der stillen lebendigen Natur haben viel in mir aufgewühlt. Da zeigen sich ganz tiefe Sehnsüchte.

Ich spüre noch immer den Baum an meiner Haut, den ich so gerne umarmte. Hier geht so etwas einfach nicht. Überall Jogger, Mountainbiker, Spaziergänger. Da traue ich mich nicht mal, das angezogen zu machen! Mir ist klar geworden, dass ich noch nie mit nur einem einzigen anderen Menschen dabei in der Natur war. Hier sind immer Schaaren unterwegs. Und was heißt hier Natur? Alles plattgejoggt und -gefahren.

Du behauptest ja, dass es in Berlin Parks gibt, in denen die Menschen einfach nackt auf dem Rasen liegen. Dass es sogar Bereiche gibt, in denen sie sich da lieben. Das ist hier völlig undenkbar! Aber vielleicht hast du mich einfach ageschwindelt. Manche deiner Geschichten hören sich voll unglaublich an. Ich hätte dir aber auch nicht geglaubt, was ich dann in Deiner Begleitung erlebte. Gut, dass Du es mir vorher nicht sagtest. Ich hätte dankend abgelehnt und so diese wundervollen Erfahrungen verpasst.

Ich glaube, ich brauche eine Umgebung, in der ich Körperkontakt zur Natur leben kann. Ich müsste wohl umziehen. Aber wo finde ich so etwas und wie mache ich das mit der Arbeit? Damit geht es mir hier ja richtig gut. Das fühlt sich nach einem beginnenden Konflikt an.

Ich ahne schon, dass meine erwachte Sehnsucht mich wieder zu „meinem“ Baum und dir treiben wird!

Mit einer lieben Umarmung,

Michaela

Schilderung einer Erfahrung

Der sexuelle Mißbrauch liegt sehr lange zurück, genauso lange wie mein Schweigen.
Jahrzehntelang.
Dann fand ich den Mut, mich mit diesem Thema auf den Weg der Öffnung und Heilung zu begeben.
Ellen Rachut und ihr Mann boten genau zu diesem Zeitpunkt einen Workshop in meiner Stadt zum Thema „Sexueller Mißbrauch“ an.
Was für ein Glück für mich!
Doch wieviel Mut es kostete, meinen Arbeitgeber um Urlaub zu bitten, erahnt wohl kaum jemand. Er wollte es recht genau wissen, warum ich gerade jetzt und so spontan urlauben wollte.
Doch mein Wille zur Heilung war stärker als meine Angst.

Viele, sehr viele kleine Schritte setzte ich.
Die Ideen dazu meldeten sich in mir und zogen mich so sehr an, so dass ich ihnen nur nachgehen brauchte.

Zum größten Teil war ich alleine unterwegs, bis zu jenem Telefonat mit Eberhard:
Ich sagte kurz und knapp was mich bewegte und bat um einen Termin.
Den bekam ich bereits für den nächsten Tag!

Das Herz klopfte mächtig, als ich zu dem 150 km entfernten Ort fuhr.
Gleich würde ich einem Menschen begegnen, dessen Stimme noch in meinem Ohr klang
und dessen begleitende Unterstützung ich unbedingt wollte.
Dass ich dort einem Mann begegnen würde, hatte ich mir sehr bewußt ausgesucht.

Zaghaftes Klingeln an der Haustüre… .
Unsere erste Session begann.
Nach einem sehr einfühlsamen Gespräch stand ich erneut vor der Herausforderung,
ob ich heute die gewünschte Massage bekommen möchte.
Wieder war sie da, diese bewußt gewählte Entscheidung, mich von einem Mann berühren zu lassen.
Ja, deshalb war ich gekommen.
Ich WOLLTE.
Begleitet wurde ich von einem sehr geduldigen Mann,
der äußerst achtsam und behutsam,
mit offenen Ohren und einem sehr großen Einfühlungsvermögen,
sowie verständnisvoller und kompetenter Zugewandtheit für meine Situation an meiner Seite war.

Nichts hielt mich ab, für den übernächsten Tag eine zweite Session zu buchen.
Und es folgten noch mehrere, denn ich ging kleine Schritte und nur solche, zu denen ich innerlich JA sagen konnte.
Ich ging in meinem Tempo.
Meine feste Entscheidung war für mich und mein Leben mehr als gut.

Frei und unbefangen vom früheren Thema kann ich mich heute in für mich „neuen Welten“  bewegen, in die Eberhard mich sicher begleitete. Meine Weiblichkeit und Sexualität konnte ich dort stets spielerisch entwickeln.

Durch die Entdeckung meiner Freude am Berühren und Berührt-Werden habe ich nun selber verschiedene Massageausbildungen erfolgreich abgeschlossen.
Ich möchte nun selbst Frauen und Männer auf ihrem Weg des Menschseins begleiten und sie heilend und heilsam berühren.

Berenike

SMS

Hey Eberhard. Sitze hier völlig entspannt am FKK zwischen 8 nackten Männern. 🙂 Tausend Dank, dass Du mir geholfen hast, mich ganz anzunehmen! Gisa

Chat

Du Unmöglicher!

Seit damals hörten wir nichts mehr voneinander. Nun entdecke ich dich hier bei facebook.

Nie wieder einen Mann anfassen! Das hatte ich mir bis in die Knochen hinein geschworen! Dieses Pack brauchte die Welt nicht! – – – Dann kommst du daher und kippst alles um. Was aber ja nicht einfach war. 🙂  – – – Danke dafür!

Vor mehr als einem Jahr lernte ich J. kennen. Und dann zog ich schon nach knapp drei Monaten mit ihm zusammen! Eigentlich ganz undenkbar! Als du mir damals sagtest, dass die Berührungen mein Leben verändern würden, hielt ich dich für völlig bescheuert! Sagst du das eigentlich allen deinen Kundinnen?

Ich habe J. alles aus meiner Vergangenheit gesagt. Es hat uns noch tiefer verbunden. Er und du habt wohl einiges gemeinsam und ihr seid völlig anders als alle Männer die ich vorher traf. Er hat zwei Kinder. Seine Tochter F. ist gerade zum Studium der Naturwissenschaften nach Erlangen gezogen. Sein Sohn A. ist erst 13 und wohnt bei uns. K. versteht sich mit ihm prima und auch ich habe eine gute Verbindung zu A. gefunden.

J. und ich begegnen uns auf Augenhöhe und können uns gemeinsam in die Tiefe fallen lassen. Die innige Zärtlichkeit, die langsam fließt und uns Zeit zum Hineinspüren gibt, erinnert mich auch an dich. J. kann gut damit umgehen, wenn du in manchen Situationen einfach mal „auftauchst“. Du hast schließlich heftig geholfen, dass wir nun zusammen unser Glück leben können.

Lass mal von dir lesen!
Eine schöne Umarmung,

E.

Mail

Guten Tag Eberhard,

danke noch einmal, dass Du mich an Deine Freundin vermittelt hast und ich so eine intensive wunderschöne sinnliche tantrische Massage erleben konnte! Danke auch, dass sie in Deinem warmen Raum stattfinden konnte. Das hat mir einen langen Weg nach Berlin erspart.

Ich weiß noch nicht, ob ich mich nächstes Mal  in Deine Hände begeben würde, denn ein Mann und sinnliche Berührungen gehen für mich noch nicht zusammen. Vor allem, wenn Erregung im Spiel ist. Ich kann mir aber nun doch ein wenig vorstellen, dass ich mich vorsichtig auf Deinen Vorschlag einer vierhändigen  Berührung einlasse. Du hast mich neugierig gemacht.

Wir werden (uns) sehen.

Schöne Grüße an Euch beide.

Hendrick

Mail

Lieber Eberhard.

Unsere Begegnungen liegen nun schon über drei Jahre zurück. Alles ist sehr präsent in mir, denn unsere Begegnung war der Beginn eines neuen inneren Lebens für mich. Ich fand damals erstmals den Mut, zu mir zu stehen.

Nun entdeckte ich deinen Namen im Internet unter einer zweiten Adresse, neben der lustundkunst-Seite. Du nennst deine Arbeit heute „Beruehrungskommunikation“. Wirklich ein treffender Ausdruck dafür.

Ich habe das Erlebte damals aufgeschrieben. Du darfst es gerne veröffentlichen, wenn du meinen Namen änderst. Es ist ja möglich, dass es noch weitere Frauen gibt, die das erleben möchten, was ich mit dir erleben konnte.

Als wir uns als Teilnehmende zum zweiten Mal bei der Ausbildung […] trafen und du während der Mittagspause  in die Runde sagtest: „Jetzt mal eine Stunde wirklich streicheln.“, gab es in mir einen gewaltigen Ruck! Ohne auf die Anwesenden zu achten, fragte ich spontan: „Du streichelst wirklich eine ganze Stunde?“. „Ja.“, sagtest du einfach.

Undenkbar für mich! Das hatte ich weder mit den Männern vor meiner Ehe, noch mit meinem Ehemann in den 32 Jahren unseres Zusammenseins, jemals erlebt. Doch die Sehnsucht danach brannte schon lange in mir. Der Rest der Mittagspause liegt für mich noch immer in einem Nebel. Ich weiß nur noch, dass ich Dir die Rufnummer meiner Praxis gab.

Du riefst tatsächlich an! Es ist mir auch heute noch unbegreiflich, wie ich mit dir einen Termin vereinbaren konnte. Mein Herz wummerte vor Aufregung! Dann kamst du auch wirklich zu mir. Ich fragte mich damals tatsächlich, ob ich das Wert sei! Ich mochte meinen „aus dem Leim gegangenen“ Körper nicht. Ich fand mich sehr unattraktiv! Puuuh! An dem Tag, als ich dich Nachmittags vom Bahnhof abholte, ging es mir extrem schlecht. Erinnerst du dich? Hätte ich dich per Telefon noch erreicht, hätte ich abgesagt! Zum Glück kam es anders.

Deine Wärme und deine offene und achtsame Art, gleich vom ersten Moment an, nahmen mir etwas von dem Druck, den ich mir aufgebaut hatte. In meinen Praxisräumen angekommen, fragtest du dann: „Was möchtest du?“. Ich antwortetete: „Ich möchte nicht meine Ehe riskieren.“ – Tolle Antwort von mir 🙁 , doch innen in mir war völliges Chaos. „Dazu gibt es keinen Grund.“, war Deine Antwort, die mich ein wenig ruhiger werden ließ.

Du schlugst eine Massage als Möglichkeit zum Ankommen vor. Gleich die nächste Hürde! In mir ein sehnsuchtsvolles „Ja“ und ein „Nein, dann sieht er mich Hässliche ja nackt!“, gleichzeitig. Ich sprach beides nicht aus, doch du spürtest es genau. Es war wundervoll, wie du mich dann zunächst angezogen auf meine Massagebank batest. Die liebevolle Art wie du es mir mit den Kissen bequem machtest…

Die nächsten zwei Stunden, in denen deine einfühlsamen Hände meiner Haut langsam, Stoffschicht um Stoffschicht, näher kamen, werde ich wirlich niemals vergessen! Doch bei den zwei Stunden Streicheln blieb es ja nicht. Am Ende wurden fünf daraus! Die ganze Zeit fühlte ich mich angenommen, gesehen und – ja wirklich! – sogar geliebt. Es war ein Fließen, ein Dasein ohne Ziel und Absicht. Heilend für mich.

Ich bin auch dankbar für Deine Diskretion und das ermutigende Gespräch, welches wir ein paar Wochen später noch hatten. Mein inneres Erwachen führte dann zu einigen Turbulenzen in meiner Ehe, doch wir beide konnten diese dann doch zu einem Neu-Finden nutzen. Heute fühle ich mich meinem Mann näher und tiefer verbunden, als je zuvor. „Eine Stunde streicheln“ gibt es bei uns nun oft. 🙂

Gestern noch traf ich K. Die Freundin, die ich damals zu dir schickte. Erinnerst du dich auch an sie? Ihr hattet ja wohl noch ein paar Monate Mailkontakt. Auch in ihr ist der Tag den sie mit dir erlebte noch völlig präsent. K. lebt noch immer allein, ohne Beziehungspartner. Sie sorgt für ihr Berührungsbedürfnis, indem sie zu Kuschelpartys geht und sich Menschen sucht, die sie gut berühren, ohne mehr zu wollen. Dabei geht es ihr mit Männern und Frauen gleich gut.

Ich wünsche dir viel schönes Erleben und schicke dir warme Grüße von Herzen,

w.

Per Kontaktformular

Hallo Eberhard,

ich fand dich im Netz wieder. Deine Seite kommt sehr businessmäßig rüber. Ist mir eigentlich zu nüchtern für das was du tust. (Anm: das bezog sich auf meine Seite „beruehrungskommunikation.de“)

Ich ließ mich ja damals einfach nicht mehr sehen. Deine Fragen knallten voll rein und ich konnte sie nicht zulassen. Besonders die Frage nach der Möglichkeit von Gewalterfahrungen. Das war bei mir voll ausgeblendet. Heute kann ich sagen, dass du aber intuitiv gesamt völlig richtig lagst. Ich arbeite nun intensiv an den Themen.

Das wollte ich dir nun mal mitteilen.

Grüße und Wünsche für Erfolg,

A. T.