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Tiefengewebsmassage. Das Aufatmen des Körpers.

Sorgsam breite ich eine Decke über Deinen Körper. Meine warmen Hände fassen Deine Fußgelenke, heben Deine Beine ein wenig an. Dein ganzer Körper folgt den weichen, schwingenden Bewegungen meiner Arme, richtet sich aus, lässt sich sanft strecken. Noch mag er hier und da einen Widerstand festhalten… Die Füße werden unter der Decke warm geborgen.

Leichte, lange, streichende Bewegungen verteilen Öl auf Deinem Rücken. Der Berührungstanz beginnt. Die Bewegungen laden Deine Muskeln ein, sich daran zu erinnern, wie gut sich entspannende Hingabe anfühlt. Lange, langsame Strokes geben den Faszien und Muskeln Zeit, aufzuatmen, loszulassen, sich eines angenehmen Daseins zu besinnen.

Stretches, von Deinem Atem unterstützt, schaffen Raum für die Beweglichkeit Deines Körpers. Elemente aus dem Joint-Release bringen Deinen Körper in sanfte Schwingungen, lockern die Gelenke und geben die Möglichkeit, aus „festgefahrenen“ Bewegungsmustern auszusteigen.

Vielleicht gehörst Du auch zu den Menschen, die mir schon kurz nach Beendigung der 60, 90 oder auch 120 Minuten dieser wohltuenden Massage sagen: „Die Pause war nun lang genug. Es kann weitergehen!“ 🙂

 

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Strokes – lange, langsam, mit sinnvollem Druck ausgeführte, gleitende Bewegungen.
Faszien – Muskelhüllen, welche das Aufeinander-Gleiten der Gewebe ermöglichen, einen wesentlichen Beitrag zur Stützfunktion des Körpers leisten. Sie haben noch weitergehende Funktionen.
Stretches – langsame Dehnungen der Sehnen und Bänder zur Wiedererlangung des natürlichen Bewegungsspielraumes.
Joint-Release – eine wohltuende Behandlungsweise zum Lockern der Gelenke, bei welcher der Körper passiv spielerisch in Schwingungen versetzt wird.